Archive for Februar, 2008

Frau aus dem Wasser geholfen.

| Erzählt Witzbold
Februar 25th, 2008

Jürgen kommt am Montag mit einem blauen Auge ins Büro.
»Was war denn los?« fragen die Kollegen.
»Ich hab’ einer Frau aus dem Wasser geholfen.«
»Und zum Dank schlägt sie dich?«
»Sie nicht, aber Gerda kam gerade ins Badezimmer.«

Ich mag auch gern Spiegeleier.

| Erzählt Witzbold
Februar 25th, 2008

»Meine Frau schickt mich zu Ihnen«, sagt der Patient zum Arzt, »weil ich so gern Spiegeleier mag.«
»Na und? Ich mag auch gern Spiegeleier.«
»Wirklich? Dann müssen Sie uns unbedingt mal besuchen, Herr Doktor, und sich meine Sammlung ansehen.«

Ich kriege die Flasche nicht auf!

| Erzählt Witzbold
Februar 24th, 2008

»Herr Doktor, Sie haben mir doch letzte Woche ein Stärkungsmittel verschrieben.«
»Ja und?«
»Ich kriege die Flasche nicht auf!«

Keine Fingerabdrücke.

| Erzählt Witzbold
Februar 23rd, 2008

Warum ziehen Chirurgen vor der Operation Gummihandschuhe an?
Damit man hinterher keine Fingerabdrücke findet.

Patientin mit 40 Grad Fieber.

| Erzählt admin
Februar 22nd, 2008

Als der Arzt kommt und das Bett des Patienten leer ist, fragt er die Schwester: »Wo ist denn der Mann, der in dieses Bett gehört?«
»Er hat immer so gefroren«, antwortet die Schwester, »da habe ich ihn zu der Patientin mit 40 Grad Fieber gelegt.«

Ich bin Gott!

| Erzählt Witzbold
Februar 22nd, 2008

Adenauer starb, kam in den Himmel.
Der liebe Gott sagte: »Na, mein Sohn, was hast du denn auf Erden geleistet?«
Adenauer: »Ich habe dem deutschen Volk nach dem Krieg wieder Weltgeltung verschafft.«
»Gut«, sagt der liebe Gott, »Petrus wird dir deinen Platz zuweisen.«
Helmut Schmidt stirbt, kommt in den Himmel.
Fragt der liebe Gott, was er auf Erden geleistet habe.
»Ich habe den Wohlstand meines Volkes gemehrt und ihm größere Sicherheit gegeben.«
»Gut«, sagt der liebe Gott wieder, »Petrus wird dir deinen Platz zuweisen.«
Kommt schließlich Strauß in den Himmel.
Fragt der liebe Gott wieder: »Na, mein Sohn, was hast du denn auf Erden geleistet?«
Sagt Strauß: »Erstens bin ich nicht dein Sohn, und zweitens sitzt du auf meinem Platz! «

Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen.

| Erzählt Witzbold
Februar 21st, 2008

Bei Glatteis überholt ein Sportwagen mit irrsinniger Geschwindigkeit den berühmten Augenarzt.
Minuten später findet er den Fahrer tot in den Trümmern seines Wagens.
Als der Arzt sieht, daß hier nicht mehr zu helfen ist, entfernt er das eine Auge des Unfallopfers, ersetzt es durch ein Glasauge, fährt in seine Klinik und bewahrt einen Patienten durch die Augentransplantation vor der Erblindung.
Drei Wochen später wird der Verband entfernt.
Der Augenarzt bittet den Patienten, ihm aus einer Zeitung vorzulesen.
Und siehe, die Operation ist geglückt; der Patient kann wieder sehen und liest: »Mysteriöser Verkehrsunfall - Polizei ist ratlos - Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt.«

Und was liebst du an ihm?

| Erzählt admin
Februar 19th, 2008

»Mein Mann liebt einfach alles an mir: meine Figur, meine Hände, meine Augen und meinen Mund.«
»Und was liebst du an ihm?«
»Seinen hervorragenden Geschmack! «

Zur Ordnung rufen

| Erzählt admin
Februar 19th, 2008

Ein Vater sitzt mit seinen fünf Kindern in einem Eisenbahnabteil mit einem älteren Herrn zusammen.
Die Kinder toben, schreien, werfen mit Obst und treten dem alten Herrn auf die Füße.
Schließlich wird er böse: »Wenn Sie die Kinder nicht zur Ordnung rufen, werde ich Ihnen große Unannehmlichkeiten machen!«
Der Vater lacht verzweifelt: »Lieber Mann, mir wollen Sie Unannehmlichkeiten machen? Ich fahre zu einem Begräbnis. Der eine junge hat die Fahrkarten verschluckt, zwei andere haben die Hose voll. Das Begräbnis ist in Hannover, und ich sitze im Zug nach Köln …«

Das ist doch dein Vater!

| Erzählt admin
Februar 17th, 2008

Das Mädchen sieht sich interessiert das Familienalbum an und fragt: »Mutti, wer ist der schöne, schlanke Mann mit den schwarzen Haaren, der hier neben dir am Strand sitzt?«
»Aber Liebling, das ist doch dein Vater! «
»Ach so, das ist mein Vater«, sagt die Kleine, und nach einer nachdenklichen Pause: »und wer zum Teufel ist der dicke Glatzkopf, der jetzt bei uns wohnt?«