Warum sind viele DDR-Bürger so erschöpft?
Warum sind viele DDR-Bürger so erschöpft?
Weil es seit Jahren immer nur bergauf geht.
Warum sind viele DDR-Bürger so erschöpft?
Weil es seit Jahren immer nur bergauf geht.
Zwei Stecknadeln gehen in Leipzig spazieren.
Plötzlich fragt die eine: »Hast du schon die neuesten Nachrichten aus Prag gehört?«
Erschrocken antwortet die andere: »Vorsicht, hinter uns geht eine Sicherheitsnadel! «
Warum werden im DDR-Wetterbericht täglich starke Westwinde gemeldet?
Um Ballon-Flüchtlinge abzuschrecken.
Mit der Losung »Schönes Wetter heute« soll sich ein DDR-Agent in Bonn einem Kontaktmann namens Müller zu erkennen geben.
Der Agent fährt zu dem bezeichneten Haus.
Doch zu seinem Erschrecken heißen dort vier Mieter Müller.
Nach einigem Überlegen beschließt der Agent, mit der Suche nach seinem Mann im Parterre zu beginnen.
Er klingelt an der Tür des ersten Herrn Müller und sagt: »Schönes Wetter heute.«
Darauf der Mann: »Ach, den Spion suchen Sie! Der wohnt im dritten Stock. «
Ein Diplom-Ingenieur aus der DDR kommt nach einer langen Informationsreise nach Ost-Berlin zurück.
»Wo warst du?« fragen ihn die Leute.
»In Hamburg, Kopenhagen, London, Paris, Rom.«
»Und was hast du dort gemacht?«
»Ich habe mir den sterbenden Kapitalismus angesehen.«
»Na und?«
» Hm«, murmelt der Rückkehrer, »schöner Tod.«
In Magdeburg stürzt ein Arbeiter ohne anzuklopfen in ein Büro des Staatssicherheitsdienstes: »Genossen, mein Papagei ist weggeflogen!«
»Nun mal sachte. Kannst du nicht lesen? Wir sind hier für politische Fragen zuständig.«
»Ich weiß. Ich will ja auch zu Protokoll geben, daß ich die Ansichten meines Papageis über den Einmarsch in die Tschechoslowakei in keiner Weise teile! «
»Kennen Sie die Sieben Weltwunder der DDR?«
»Nein, erzählen Sie mal.«
»Erstens: Obwohl die DDR keine Arbeitslosen hat, hat die Hälfte der Arbeiter nichts zu tun. Zweitens: Obwohl die Hälfte nichts zu tun hat, fehlen Arbeitskräfte. Drittens: Obwohl Arbeitskräfte fehlen, werden alle Pläne erfüllt und übererfüllt. Viertens: Obwohl alle Pläne erfüllt werden, gibt es in den Geschäften nichts zu kaufen. Fünftens: Obwohl es in den Geschäften nichts zu kaufen gibt, haben fast alle DDR-Bürger fast alles, was sie brauchen. Sechstens: Obwohl fast alle Leute alles haben, meckert die Hälfte. Siebtens: Obwohl die Hälfte meckert, wählen 99,9 Prozent die Kandidaten der Nationalen Front.«
Ein Ost-Berliner kommt in einen HO-Laden und fragt: »Haben Sie keine Zollstöcke?«
Verkäuferin: »Keine Zollstöcke gibt es nebenan, wir haben keine Turnhosen.«
In der DDR werden jetzt Bananen-Automaten aufgestellt.
Man wirft drei Bananen hinein und bekommt 1,50 Mark heraus.
DDR-Chef Erich Honecker kommt von einer Reise durch die Bundesrepublik nach Hause.
Seine Frau fragt ihn: »Na, wie war’s denn?«
Honecker: »Ach, eigentlich wie bei uns - für Westgeld kriegt man alles.«