Man versteht ihn so schlecht.
»Ich gratuliere zur Geburt Ihres Sohnes. Wie heißt er denn?«
»Keine Ahnung, man versteht ihn so schlecht.«
»Ich gratuliere zur Geburt Ihres Sohnes. Wie heißt er denn?«
»Keine Ahnung, man versteht ihn so schlecht.«
»Mutti, wie lange bist du eigentlich schon mit Vati verheiratet?«
»Zehn Jahre, mein Kind.«
»Und wie lange mußt du noch?«
»Der Sohn deines Chefs ist jetzt in meiner Klasse«, erzählt der Sohn seinem Vater.
»Ach, habt ihr schon miteinander gesprochen?«
»Ja. Er hat gesagt, daß ich dir ähnlich sehe.«
»Und? Was hast du geantwortet?«
»Nichts. Er ist stärker als ich.«
»Tag, Frau Fischer, ich will Ihren Sohn zum Fischen abholen.«
»Wir haben keinen Sohn, sondern eine Tochter, und wir heißen nicht Fischer, sondern Vogel.«
»Glaub mir«, sagt die Großmutter zu ihrer 16jährigen Enkelin, »es gibt im Leben einer Frau nur eine große Liebe.«
»Und wer war es bei dir?«
»Matrosen, mein Kind, Matrosen.«
»Ich habe noch eine Frau bekommen«, sagt Paul zu seinem Freund, »die konnte kochen wie meine Mutter.
Aber mein Sohn hat eine, die kann trinken wie sein Vater.«
Als der Ehemann früher als sonst nach Hause kommt, findet er seine Frau völlig verstört und heftig atmend im Bett vor.
»Ursula - was ist los?« fragt er.
»Ich glaube, ich habe einen Herzanfall«, keucht sie.
Er läuft die Treppe hinunter zum Telefon und wählt die Nummer des Arztes - da kommt sein kleiner Sohn weinend angerannt und schreit:
»Vater, im Wandschrank ist ein nackter Mann! «
Als er den Schrank öffnet, kauert sein bester Freund darin:
»Verdammt noch mal, Jürgen«, tobt der Ehemann, »meine Frau hat einen Herzanfall, und du treibst dich hier herum und erschreckst die Kinder! «
»Na, alter junge, hast du die hübsche Susanne endlich geheiratet, oder wäschst du deine Hemden immer noch selbst?«
»Beides.«
Eines Abends badet der Vater seine kleine Tochter.
Als er sie hinterher in ein Badetuch einwickelt, sagt er stolz zu ihr:
»Na siehst du, das haben wir auch ohne Mutter geschafft. «
»Ja schon«, sagt die Tochter, » nur Mutti zieht mir vorher die Schuhe aus. «
»Wo ist denn dein Bruder?«
»Wir haben gewettet, wer sich weiter zum Fenster hinauslehnen kann.«
»Und?«
»Er hat gewonnen.«