Archive for the ‘Politikerwitze’ Category

Selbstverständlich, Genosse Vorsitzender!

| Erzählt Witzbold
März 12th, 2008

Mao klopft an die Himmelstür.
Petrus öffnet, und als er sieht, wer vor ihm steht, fragt er vorsichtshalber den lieben Gott, ob Mao herein darf.
»Ja«, antwortet der liebe Gott, »aber er muß versprechen, daß er sich hier nicht politisch betätigt.«
Nach einigen Tagen fragt der liebe Gott Petrus: »Na, hält Mao auch sein Versprechen?«
Ohne Zögern kommt die Antwort: »Selbstverständlich, Genosse Vorsitzender! «

Wie viele Juden leben in der Sowjetunion?

| Erzählt Witzbold
März 12th, 2008

»Wie viele Juden leben in der Sowjetunion?« fragt ein Russe einen anderen.
»Ungefähr dreieinhalb Millionen.«
»Und wie viele wollen auswandern?«
»Ungefähr fünf Millionen.«

Helmut Kohl will bei “Wetten daß … ?”

| Erzählt Witzbold
März 11th, 2008

» Helmut Kohl will bei “Wetten daß … ?” mitmachen.«
» Womit denn?«
»Er will von zehn Postautos mindestens sieben an ihrer Farbe erkennen! «

Ist das nicht sehr unangenehm für Sie?

| Erzählt Witzbold
März 11th, 2008

Der Bundeskanzler Helmut Kohl hat gehört, daß Taxifahrer am besten Volkes Stimme wiedergeben.
Um seine Beliebtheit zu testen, steigt er in eine Droschke.
Da dreht sich der Fahrer um und sagt: »Phänomenal, diese Ähnlichkeit mit Helmut Kohl - ist das nicht sehr unangenehm für Sie?«

Demokratie für bare Münze nehmen.

| Erzählt Witzbold
März 11th, 2008

Ein Politiker erhält Geld von Flick.
Was bedeutet das?
Demokratie für bare Münze nehmen.

Drei Stunden auf der Rolltreppe!

| Erzählt Witzbold
März 11th, 2008

Stromausfall in Bonn: Genscher saß drei Stunden in einem Fahrstuhl fest.
Kohl stand drei Stunden auf der Rolltreppe!

Frage an Radio Eriwan.

| Erzählt Witzbold
März 7th, 2008

Das Zentralkomitee der KPdSU verabschiedet einen neuen Fünfjahresplan.
Danach soll bis Mitte der achtziger Jahre jeder Sowjetbürger eine schöne Wohnung, ein Auto und ein Flugzeug erhalten.
Frage an Radio Eriwan: »Wohnung - gut, Auto - gut, aber warum brauchen wir Flugzeuge?«
Antwort: »Mal gibt es Fleisch in Moskau, mal in Kiew, mal in Baku … «

You can say you to me.

| Erzählt Witzbold
März 7th, 2008

Helmut Kohl reist nach Amerika und sagt zu US-Präsident Ronald Reagan: »You can say you to me.«

Das ist doch Marilyns Strafe.

| Erzählt Witzbold
März 7th, 2008

Politiker müssen, ehe sie in den Himmel kommen, durchs Fegefeuer.
Der Teufel gesellt John F. Kennedy Golda Meir zu.
Der nimmt’s mürrisch zur Kenntnis, gerät aber in Harnisch, als er Chruschtchow mit Marilyn Monroe flanieren sieht.
»Aber, aber«, wehrt der Teufel die Proteste ab, »das ist doch Marilyns Strafe.«

Würde ich das auch tun.

| Erzählt Witzbold
März 7th, 2008

Richard Nixon zu einem Börsenmakler: »Wenn ich nicht Präsident wäre, würde ich Wertpapiere kaufen.«
Der Makler: Wenn Sie nicht Präsident wären, würde ich das auch tun.«