Heute gehen wir mal chinesisch essen.
Erklärt ein Holzwurm freudestrahlend seiner Familie: »Heute gehen wir mal chinesisch essen … im Antiquitätenladen sind neue Möbel aus Hongkong eingetroffen! «
Erklärt ein Holzwurm freudestrahlend seiner Familie: »Heute gehen wir mal chinesisch essen … im Antiquitätenladen sind neue Möbel aus Hongkong eingetroffen! «
»Warum sind Sie Vegetarier?«
»Aus Liebe zu den Tieren.«
»Und warum fressen Sie ihnen dann das Futter weg?«
Ein Handelsvertreter fährt mit seinem Wagen eine einsame Landstraße entlang.
Plötzlich, er glaubt seinen Augen nicht zu trauen, wird er von einem Huhn mit drei Beinen überholt.
Er gibt Gas und sieht gerade noch, wie das Huhn in einer steilen Kurve in einen Bauernhof einbiegt und dann verschwindet.
Atemlos klopft er an die Tür, und der Bauer öffnet.
»Sagen Sie«, keucht der Vertreter, »kann es sein, daß ich eben ein Huhn mit drei Beinen gesehen habe?«
»Ja«, sagt der Bauer, »die züchte ich.«
»Warum das denn?«
»ja, sehen Sie, wir sind ein Drei-Personen-Haushalt. Wenn wir früher ein Huhn geschlachtet haben, hatten wir eine Keule zu wenig. Nahmen wir zwei, hatten wir eine zuviel. Darum habe ich die Dreibeinigen gezüchtet.«
»Interessant«, meint der Vertreter, »wie schmecken die denn?«
»Keine Ahnung«, sagt der Bauer, »wir haben noch nie eins erwischt.«
Zwei Großstädter verbringen ihre Ferien bei einem Freund auf dem Lande, der die beiden bittet, seine Kuh zum Stier zu bringen. Begeistert stimmen die Städter zu, um die Gesetze der Natur zu studieren.
Viele Stunden vergehen, bis die beiden Freunde zurückkommen.
»Was habt ihr denn so lange gemacht?« fragt der Bauer beunruhigt.
»Ach, wir haben es ja gern getan, aber wir wußten nicht, wie schwierig es ist, eine Kuh auf den Rücken zu legen.«
Ein Bernhardiner kommt zum Arzt: »Da müssen Sie schon zum Tierarzt gehen! « meint die Sprechstundenhilfe.
»Leichter gesagt als getan«, erwidert der Bernhardiner, »in meinem AOK-Verzeichnis ist keiner aufgeführt! «
Der Bernhardiner ist krank.
Noch nie in seinem langen Leben als Lebensretter hat er so gelitten.
Schließlich geht er zum Arzt.
»Sie haben eine schwere Leberstörung! «
»Das wundert mich gar nicht, Herr Doktor, in meinem Beruf muß man dauernd mit der Kundschaft anstoßen.«
Ein Ozelot kommt ins Paradies.
Sagt Petrus: »Da man dich auf Erden erbarmungslos verfolgt hat, hast du einen Wunsch frei.«
»Ach«, seufzt der Ozelot, »dann hätte ich gern einen Mantel aus fetten Frauen.«
Die Spatzenfrau geht zum Scheidungsanwalt: »Na, was haben Sie für Sorgen?« fragt der.
»Ich will mich scheiden lassen«, jammert die Spatzenfrau, »mein Mann hat’ne Meise.«
Ein Bauer kauft einen neuen Hahn.
»Er muß aber tüchtig sein«, sagt er dem Züchter.
Auf dem Hühnerhof angekommen, kräht der Hahn stolz und geht sofort an die Arbeit.
Nacheinander nimmt er sich die Hennen und dann auch noch die Puten vor.
Plötzlich taumelt er und fällt sichtlich geschwächt um.
»Siehst du, so geht es einem, der nicht genug kriegen kann«, meint der Bauer.
Darauf zischt der Hahn: »Verschwinde, du vermasselst mir hier die Tour mit den Geiern.«
Zwei Hundedamen spielen miteinander auf der Straße.
Plötzlich bellt die eine der anderen zu: »Schnell, setz dich hin.«
»Warum?« bellt die andere.
»Kennst du den Köter nicht, der da hinten kommt?«
»Doch, aber leider nur vom Ansehen.«
»Dann laß dir sagen, daß er die kälteste Hundeschnauze ist, die mir je über den Weg gelaufen ist! «