Archive for the ‘Verbrecherwitze’ Category

In meiner Jugend gab es noch keinen, Herr Richter!

| Erzählt Witzbold
April 15th, 2008

»Schämen Sie sich nicht, Angeklagter, in Ihrem hohen Alter noch einen Fernseher zu stehlen?«
»In meiner Jugend gab es noch keinen, Herr Richter! «

Schießen Sie nicht auf den Pianisten!

| Erzählt Witzbold
April 9th, 2008

Ein Cowboy kommt in einen Saloon.
Über einem alten Klavier hängt ein Schild mit der Aufschrift: »Schießen Sie nicht auf den Pianisten! Er ist taub.«
Da der Schemel vor dem Klavier leer ist, fragt der Cowboy den Barkeeper, wo denn der Pianist sei.
Da zuckt der Mann traurig die Schultern und sagt: »Ja, wissen Sie, wir hatten gestern einen Gast, der konnte nicht lesen.«

Bitte wünschen Sie sich, daß mein Gehalt erhöht wird.

| Erzählt Witzbold
April 2nd, 2008

Ein Gefangenenwärter betritt die Todeszelle von Sing-Sing.
Er wendet sich an den Todeskandidaten und sagt höflich: »Ich möchte Sie um etwas bitten.«
Mißtrauisch über den ungewohnt freundlichen Ton fragt der Gefangene zurück: »Um was wollen Sie mich bitten?«
Der Wärter: »Sie wissen doch, daß Sie vor der Hinrichtung morgen einen letzten Wunsch äußern dürfen?«
Der Gefangene: »Na und?«
Der Wärter: »Bitte wünschen Sie sich, daß mein Gehalt erhöht wird.«

Wie? Sie haben ein Sexualdelikt begangen?

| Erzählt Witzbold
April 2nd, 2008

Razzia gegen Schwarzbrenner in den Schweizer Bergen.
Ein Zöllner findet beim Bauern eine Brennanlage.
»Das kostet Sie 100 Fränkli! «
»Aber ich habe die Anlage doch nie benutzt, die ist noch vom Großvater.«
»Trotzdem, Sie hätten ja brennen können.«
Da gibt der Bauer dem Zöllner 200 Fränkli.
»Wieso 200?« fragt der.
»Na, 100 für das Brennen und 100 für das Sexualdelikt.«
»Wie? Sie haben ein Sexualdelikt begangen?«
»Nein, aber ich hab’ die Anlage dazu.«

Na, auch das Kuckucksspiel gespielt?

| Erzählt Witzbold
März 31st, 2008

Ein Tourist in Paris fragt eine hübsche Französin, ob sie ihm nicht ein paar Stunden opfern wolle.
»Das kostet 100 Francs«, antwortet sie, »dafür zeige ich Ihnen zuerst Paris, und anschließend spielen wir das Kuckucksspiel. «
Der Tourist willigt ein, und nach der Stadtbesichtigung gehen die beiden in ein Hotel.
Im Zimmer erklärt sie ihm das Kuckucksspiel: »Ich rufe nun “Kuckuck”. Erst ziehe ich meine Schuhe aus, dann du.«
Das Licht wird ausgedreht.
Als er schließlich barfuß bis zum Hals im Zimmer steht, erhält er auf sein Kuckuck keine Antwort mehr.
Er tastet sich zum Lichtschalter.
Die junge Frau ist weg und mit ihr seine Kleider.
Als er aus dem Fenster schaut, sieht er auf der Straße eine Delegation Inder, in weite Gewänder gehüllt.
Schnell reißt er die Vorhänge ab, wickelt sich hinein, stürzt die Treppe runter und schließt sich den Indern an.
Da dreht sich der Letzte um und meint: »Na, auch das Kuckucksspiel gespielt? «

Und was haben Sie mit dem Geld gemacht?

| Erzählt Witzbold
März 24th, 2008

Zwei Schweden stehen vor Gericht, weil sie einen mit Aquavit beladenen Lastzug gestohlen haben.
Der Richter: »Was haben Sie denn mit der riesigen Menge Schnaps angestellt?«
Die Angeklagten: »Verkauft.«
Der Richter: »Und was haben Sie mit dem Geld gemacht?« Die Angeklagten: »Versoffen.«

Ist mir egal - für fünf Personen.

| Erzählt Witzbold
März 20th, 2008

Ein Mann fragt in einem Waffengeschäft nach einem Revolver.
Verkäufer: »Es gibt da verschiedene Modelle. Was darf’s denn für einer sein?«
Kunde: »Ist mir egal - für fünf Personen.«

Ich bitte um mildernde Umstände, ich bin Vollwaise.

| Erzählt Witzbold
März 20th, 2008

Jemand hat Vater und Mutter erschlagen, steht vor Gericht und sagt: »Ich bitte um mildernde Umstände, ich bin Vollwaise.«

Ja, er war von Mal zu Mal eleganter angezogen.

| Erzählt Witzbold
März 19th, 2008

Eine Bank wurde zum viertenmal vom selben Gangster überfallen.
Ein Polizist fragt die Kassiererin: »Ist Ihnen an dem Mann etwas Besonderes aufgefallen?«
»Ja, er war von Mal zu Mal eleganter angezogen.«

Mit dem geklauten Auto.

| Erzählt Witzbold
März 18th, 2008

Ein Polizist stoppt einen Wagen auf der Autobahn und sagt zu dem Mann am Steuer: »Ich darf gratulieren. Sie haben 1000 Mark gewonnen. Sie sind der millionste Fahrer auf dieser neuen Strecke. Was werden Sie mit dem Geld anfangen?«
Der Mann am Steuer: »Jetzt mach’ ich erst mal meinen Führerschein.«
Seine Frau: »Glauben Sie ihm kein Wort, er ist völlig betrunken.«
Darauf der schwerhörige Opa im Fond des Wagens: »Wußt’ ich’s doch, daß wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen.«